Berlin

Berlin, die Stadt die niemals schläft

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Berlin ist groß. Berlin ist laut. Aber vor allem ist Berlin lebendig.
Schon bei der Ankunft am Hauptbahnhof fällt einem auf – da ist ganz schön was los. Es reicht schon aus, wenn man sich einfach von der Menge treiben lässt. An jeder Ecke schallt die Musik von Straßenkünstlern oder man stolpert über ein kleines Straßenfest, bei dem man die berühmte Currywurst essen kann.

 Berlin

Was gibt es zu sehen?

Eine Menge.

Unser Hotel

Das Hotel erreicht man über die Ubahn-Station Uhlandstraße oder Kurfürstendamm in wenigen Gehminuten. Das Zimmer war in Ordnung, nur die Dusche war etwas schmutzig.
Aber gut, ich will nicht pingelig sein. Ich finde ein Hotel muss nicht blank gewienert aussehen. Dort ist man nur zum schlafen und veranstaltet keine Serien-Abende.
Das Frühstück war gut, so konnten wir gut ausgeruht und frisch in den Tag starten.

Berlin Mark Hotel

Brandenburger Tor

Über das Brandenburger Tor braucht man eigentlich keine Worte zu verlieren. Es lohnt sich meiner Meinung nach nicht wirklich. Es sei denn man geht da hin, um einfach mal ein Foto davon geschossen zu haben.

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Treptower Park

Wer einen Spaziergang machen will, sieht am besten mal beim Treptower Park vorbei. Neben Spielwiesen und Restaurants, kann man sich auch zum Bootsverleih begeben. Dort kann man dann mit seiner Familie oder mit seinem Herzblatt eine romantische Tour über die Spree machen.
Der Park zählt wirklich zu den schönsten und ruhigsten Orten in Berlin.
Wirklich sehr empfehlenswert.

KaDeWe

Gleich nach dem Betreten des Kaufhauses wurden Eva und ich erschlagen: Louis Vuitton, Prada, Versace und und und. Wer hier meint, er könne sich mal eben eine neue Handtasche kaufen, braucht einen dicken Geldbeutel oder reiche Eltern. So kam es, dass wir auch leer ausgingen.
Nichtsdestotrotz war der Besuch des Kaufhauses des Westens lohnenswert. Es hat einfach Spaß gemacht durch die Boutiquen zu schlendern und zu sehen wie exklusiv die Welt im KaDeWe ist.

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Berliner Unterwelten

Ich glaube nicht, dass die Berliner Unterwelten bei den Touristen so bekannt sind. Durch Zufall sind wir im Internet auf die Seite der Unterwelten gestoßen – ein bisschen Kultur kann man schon mal mitnehmen, oder?
Wer auf ein bisschen Geschichte und dunkle alte Bunker aus dem 3. Reich steht, ist das genau das Richtige.
Für uns ist es kaum vorstellbar, wie schlecht es den Menschen im zweiten Weltkrieg ging. Man wird erst dann wieder ein bisschen nachdenklich, wenn man diese Schauplätze mit den eigenen Augen sieht.

Kabarett

An unserem zweiten Abend statteten wir dem Admiralpalast einen Besuch ab. Dort finden Musicals, Shows und Konzerte statt.
Ich lache nun mal gern und deshalb habe ich mir schon ein, zwei Monate vor der Reise zwei Tickets für Caveman gesichert.
Ehrlich, ich habe gelacht wie schon lange nicht mehr. Es sind die typischen Klischees zwischen Mann und Frau, die Karsten Kaie mit Witz auf den Punkt bringt.

CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können.

Uns beiden hat die Vorstellung so gut gefallen, dass Eva mir zu meinem Geburtstag zwei Tickets für „Ne Million is schnell weg“ geschenkt hat. Vorgetragen wird dieses Kabarett auch von Karsten Kaie in München. Dazu kommt dann auch noch ein kleiner Beitrag im Oktober.

Nachtleben

Essen

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Ich habe ja am Anfang schon gesagt, dass in Berlin immer was los ist. Natürlich auch bei Nacht.

Wenn ihr mal durch Tempelhof oder Friedrichshain schlawäzelt, dann fallen euch an der Straßenseite bunte Lichtschilder auf. Wirklich an jeder Ecke gibt es was zu essen. Sei es Pizza, Döner, Currywurst oder Veggie-Burger – für jeden ist was dabei.

Wer in ein Restaurant gehen möchte, kann ich das hier wärmstens empfehlen.
Die Pizza war unglaublich gut. Hätte man die Augen geschlossen, könnte man meinen man sitze in Italien. Die Bedienung war zudem auch noch sehr charismatisch und freundlich. Wir hatten Glück, dass noch ein Platz für uns frei war.
Es ist also besser vorher dort anzurufen und zu reservieren.

Bars

Am letzen Abend waren wir nochmal am Alexanderplatz und uns ist eine Bar direkt am Fernsehturm ins Auge gefallen. Nicht nur das Ambiente war toll, sondern auch die Cocktails.

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Fazit

Klar, es gibt eine Menge zu sehen. Aber in den drei Tagen, die wir dort waren haben wir so viele Eindrücke gewinnen können.
Wer also wirklich plant alles zu sehen, der sollte sich die Zeit auch nehmen. Da reichen keine drei Tage aus.

Warst du auch schon einmal in Berlin und kennst Ecken, die nicht so bekannt sind?
Dann lass es uns wissen und hinterlasse einen Kommentar.


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